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Carmona



  • Innenhof im Alkazar von König Don Pedro. Carmona, Sevilla

Eine kleine, reizende weiße Stadt in der Nähe von Sevilla. Noch heute sieht sie aus wie eine arabische Medina. Auch die Mauern aus der Römerzeit sind nach wie vor erhalten.Weiterlesen

Was Sie sich ansehen sollten Die Römer siedelten hier und sie waren es, die ihre damalige Stadt ummauerten. Besonders erwähnenswert aus dieser Zeit sind das Amphitheater und die Stadttore von Cordoba und Sevilla. Außerhalb der Stadt kann man die Nekropole besuchen. Sie umfasst hunderte von Gräbern und reiche, in den Felsen gehauene Grabkammern. Die Stadt war auch arabisch. Das bezeugen zahlreiche Beispiele der zivilen und religiösen Architektur innerhalb der Stadtmauer. Einen guten Blick darauf bietet Ihnen der almohadische Alkazar von König Don Pedro. Er befindet sich am höchsten Punkt des Ortes und beherbergt heute ein Parador-Hotel. Zu den zu besuchenden Denkmälern gehören die Kirchen Santa María la Mayor, San Felipe und San Pedro. Letztere erinnert ein wenig an die Giralda von Sevilla. Das Kloster Las Descalzas und der Alkazar der Puerta de Sevilla könnten Ihren Rundgang abschließen. Gastronomie Ein guter Ort, um einige typische Rezepte der Gegend wie „Flämische Eier“ (mit Tomate, Chorizo und Erbsen), Chartreuse von Klippfisch oder vom Rebhuhn, würziger Spinat nach der Art von Carmona oder Ardoria (eine kalte Suppe aus Tomaten, Brot, Öl und Gurke) zu kosten.


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