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Melilla


Bekannt ist die Stadt als Stadt der vier Kulturen, denn in ihr leben Anhänger des Christentums, des Islams, des Judentums und des Hinduismus. Sie sieht aus wie eine große Festung, besitzt aber auch einige interessante Bauten im Stil des Modernisme.Weiterlesen

Was Sie sich ansehen sollten Die Gotteshäuser der vier Religionen. Obwohl Sie sie auf eigene Faust besichtigen können, beachten Sie jedoch, dass das Fremdenverkehrsbüro jeden Sonntag Innenbesichtigungen organisiert. Hervorzuheben sind die Zentralmoschee, die Kirche El Sagrado Corazón de Jesús, die Synagoge Or Zaruah und der hinduistische Tempel. Der älteste Teil Melillas ist die befestigte Stadt, die auch als „El Pueblo“ (Das Dorf) bezeichnet wird. Die Stadt ist in mehrere Verteidigungsbollwerke unterteilt. Einige wichtige Punkte sind dabei die Festung, die Plaza de Armas, die Plaza de las Peñuelas und das Verteidigungsbollwerk La Concepción, in dem das Armeemuseums untergebracht ist. Die Bauwerke im Modernisme-Stil befinden sich hauptsächlich in der Nähe des Hafens und in der Neustadt. Beispiele hierfür sind der Palast La Asamblea, die Bank von Spanien und das Militärkasino. Aktivtourismus Unternehmen Sie doch einmal eine Tour mit dem Kamel oder mit einem Geländewagen. Bei den Exkursionen auf den Gurugú-Berg können Sie eine Berberaffenkolonie beobachten. Aber auch das Wasser bietet Abwechslung, beispielsweise mit einem Jet-Ski oder beim Tauchen. Gastronomie Die Küche spiegelt die kulturelle Vielfalt Melillas wider. Im Zentrum, in den Straßen an der Strandpromenade und im Stadtviertel El Real bekommen Sie eine Kostprobe. Besonders hervorzuheben ist die Auswahl an Fisch- und Meeresfrüchtegerichten, die Verwendung von Gewürzen und die Tradition, in geselliger Runde Tapas zu verspeisen oder Pfefferminztee zu trinken.


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