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Segovia



  • Besuch des Judenviertels und der Kathedrale von Segovia.

Wehrtürme, romanische Kirchen, Plätze, Treppen, Herrenhäuser und Renaissance-Paläste, Synagogen, Säulengänge, Klöster, Gärten…. all dies und noch viel mehr erwartet Sie in Segovia. Die Altstadt und ihr römisches Aquädukt gehören zum Welterbe der UNESCO.Weiterlesen

Was Sie sich ansehen sollten In Segovia ist bis heute ein Teil des von einer Stadtmauer umgebenen mittelalterlichen Stadtgebiets erhalten. Dadurch lässt sich die Stadt in zwei Bereiche unterteilen: der Bereich innerhalb und der Bereich außerhalb der Stadtmauern. Den Zugang zur Altstadt bildet der römische Aquädukt, über den das Wasser in die Stadt geleitet wurde. In dem von der Mauer eingefassten Teil befindet sich die Casa de los Picos, La Alhóndiga (der alte Kornspeicher) und der Lozoya-Turm, in dem heute Kunstausstellungen veranstaltet werden Darüber hinaus gibt es Sakralbauten wie die Kirche San Martín, das Kloster Corpus Christi und die Kathedrale, die als „Dame der Kathedralen“ bezeichnet wird. Im Viertel Los Caballeros stehen die herrschaftlichen Häuser und Paläste der Adelsfamilien sowie der Herkules-Turm und der Festungsturm Arias Dávila. An einem Ende der Stadt befindet sich der Alkazar, eine Burg mit zahlreichen Geheimgängen, die bis hinunter zum Fluss und in einige Adelspaläste der Stadt führen. Wir empfehlen Ihnen den Turm hinaufzusteigen, um von dort aus den spektakulären Panoramablick zu genießen. Außerhalb der Stadtmauer erwarten Sie Plätze, Gärten und mehrere Kirchen wie die Kirchen San Millán und San Clemente. Gastronomie In Segovia muss man einfach das typischste und berühmteste Gericht der Stadt probieren: das gebratene Spanferkel.


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