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Die Route der Kalifen




  • Blick auf die Mezquita von Córdoba.

Auf dieser Route gelangen Sie zu zwei großen Kunstwerken von Al-Andalus: der Mezquita von Córdoba und der Alhambra von Granada. Diese beiden zu UNESCO-Welterbestätten ernannten Sehenswürdigkeiten sind das beste Beispiel für den kulturellen Glanz des arabischen Spaniens. Nachfolgend erfahren Sie mehr über die Orte, bis zu denen das Kalifat von Córdoba seinen Einflussbereich erstreckte.


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Die Route der Kalifen


Strecke 1: Córdoba: Erster Abschnitt

Die von uns empfohlene Route startet in Córdoba. Von hier aus können Sie zwei unterschiedlichen Wegen folgen, die in Alcalá la Real zusammenlaufen, von wo aus es weiter nach Granada geht.
  • Córdoba. Der alte Stadtkern, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Route. Bevor Sie sich auf den Weg machen, sollten Sie jedoch unbedingt die schöne Moschee und die Umgebung der Stadt mit der Anlage Medina Azahara besichtigen.  

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Strecke 2

  • Espejo und Castro del Río. Hier in diesen zwei Orten können Sie Festungsanlagen und Stadtmauern bestaunen.
  • Baena. Besonders sehenswert sind die Burg und die Altstadt, die eindeutig arabisch geprägt ist.
  • Zuheros. Ein malerischer Ort, der von der hoch oben auf einem Felsen thronenden Burg dominiert wird.
  • Luque. Auch hier erwartet Sie eine von den Nasriden wieder aufgebaute Festungsanlage.
  • Alcaudete und Castillo de Locubín. In Castillo de Locubín können Sie Reste der alten Burg Las Águilas besichtigen; in Alcaudete ist insbesondere die Verteidigungsanlage sehenswert.

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Strecke 3

  • Fernán-Nuñez. Unbedingt besichtigen sollten Sie den klassisch angehauchten Königspalast sowie die Kirche Santa María.
  • Montemayor. Innerhalb der Stadtgrenzen befindet sich eine riesige Festungsanlage; außerhalb der Stadt können die Ruinen der Burg Dos Hermanas besichtigt werden.
  • Montilla. Ein für seine Weine und sein Weinlesefest bekannter Ort.
  • Aguilar de la Frontera. Die arabische Vergangenheit des Orts spiegelt sich am Moro-Felsen.
  • Lucena. Im Zentrum des Ortes erhebt sich der Turm El Moral, das Gefängnis, in dem der Nasridenkönig Boabdil gefangen gehalten wurde.
  • Cabra. Es lohnt sich unbedingt, hier eine Pause einzulegen und die Festung sowie die 44 roten Marmorsäulen der Kirche zu betrachten.
  • Priego de Córdoba. Die arabische Vergangenheit dieses Ortes wird in seiner Burg, im Viertel Vilña und in den nahegelegenen Festungsanlagen deutlich.

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Strecke 4: Granada: Letzter Abschnitt

  • Alcalá la Real. Die Festungsanlage La Mota markiert den letzten Abschnitt dieser Route.
  • Colomera und Moclín. Besonders eindrucksvoll sind die zwei ummauerten Bereiche der Burg.
  • Pinos Puente, Güevéjar und Cogollos de la Vega. Sehr sehenswert sind die arabischen Bäder.
  • Granada. Die majestätische Alhambra bildet den krönenden Abschluss dieser Route.

pintando vars:

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Praktische Informationen

Gesamtstrecke:
Die Route beträgt insgesamt 180 km, weshalb man sie am besten mit dem Auto zurücklegt. Zudem sind die Entfernungen zwischen den Punkten kurz und erreichen nie mehr als 35 km.

Fortbewegung:
Mit dem Auto

Empfohlene Jahreszeit:
Ganzjährig

Hinweise und Besonderheiten:
Entlang der Route kommen Sie in den Genuss schöner Berglandschaften in den Sierras Subbéticas und der Sierra de Huétor.