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Aquädukt von Segovia



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Aquädukt von Segovia


Aquädukt von Segovia


Beschreibung

Eine der großartigsten Ingenieursleistungen, die die Römer in Spanien hinterließen. Fast 15 Kilometer weit durchquert er die Stadt Segovia von Westen nach Osten. Der Aquädukt leitete das Wasser des Flusses Acebeda vom Gebirge bis in die Stadt. Die 167 Bögen aus bis zu zwei Tonnen schweren Steinblöcken, die ohne Mörtel oder Zement zusammengefügt sind, werden Sie beeindrucken. Der Aquädukt hat die Zeiten nahezu unverändert überdauert und ist hervorragend erhalten. Die beste Sicht darauf bietet sich vom belebten Plaza Azoguejo aus, wo er auch seine größte Höhe erreicht. Der Aquädukt von Segovia wird auch als „Teufelsbrücke“ bezeichnet. Der Sage nach wurde er als Tauschhandel, bei dem eine Frau im Spiel war, vom Teufel persönlich errichtet. Zum UNESCO-Welterbe erklärt.  

Bauweise:
Aquädukt

Kunstepoche:
Römisch-klassisch

Historischer Zeitraum:
2. Jahrhundert, 1. Jahrhundert

  • Zertifizierung Weltkulturerbe